Von wichtigen Dokumenten und Gerätesicherungen bis hin zu jahrelangen Fotos und Erinnerungen – ein großer Teil unseres Lebens wird heutzutage auf Computern gespeichert. Die Frage ist: Wie sollten Sie diese Daten speichern?

Zwei der beliebtesten Orte zum Sichern von Daten sind externe Festplatten und die Cloud. Beide Methoden haben jedoch ihre Vor- und Nachteile. Lesen Sie weiter, um einen Vergleich zu finden.

Ist es besser, Daten in einer Cloud oder auf einer Festplatte zu speichern?

Beide Optionen sind für die Sicherung von Geräten und die Speicherung von Dateien gedacht, die nicht auf Ihre Geräte passen.

Eine externe Festplatte ist eine der gängigsten Möglichkeiten zum Speichern von Dateien, Fotos und anderen Daten. Dabei handelt es sich um kleine Speichergeräte, die über eine Kabelverbindung wie USB oder Thunderbolt mit Ihren Geräten verbunden werden.

Wenn Sie Ihre Daten auf einer externen Festplatte speichern, sind Sie nicht auf eine starke Internetverbindung angewiesen, um auf Ihre Dateien zugreifen zu können. Außerdem sind Sie nicht darauf angewiesen, dass ein Unternehmen Ihre Daten ordnungsgemäß verwaltet – was insbesondere im seltenen Fall eines Datendiebstahls oder Cyberangriffs von entscheidender Bedeutung ist.

Ein Nachteil bei der Verwendung einer externen Festplatte ist, dass es sich um physische Geräte handelt. Das bedeutet, dass Sie die Festplatte mit sich herumtragen müssen, wenn Sie unterwegs auf Ihre Daten zugreifen möchten. Das bedeutet auch, dass Sie alle darauf gespeicherten Daten verlieren können, wenn Ihre Festplatte herunterfällt, beschädigt oder beschädigt wird.

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Cloud-Speicher ist eine weitere Methode, die in den letzten zehn Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Cloud-Dienste ermöglichen es Ihnen, Ihre Daten mithilfe von Remote-Servern sicher online zu speichern. Dies bedeutet, dass Sie sich effektiv bei Ihrem Konto anmelden und überall und auf jedem Gerät auf Ihre Daten zugreifen können.

Dies ist besonders nützlich für die Sicherung und Wiederherstellung von Geräten, da Sicherungen so geplant werden können, dass sie automatisch ausgeführt werden, während Sie Ihren Tagesablauf erledigen. Ebenso ist das Übertragen von Daten von einem alten Smartphone auf ein neues so einfach wie das Klicken auf „Download“.

Beliebte Beispiele für Cloud-Speicherdienste sind Dropbox, iCloud, Google Drive und Microsoft OneDrive. Einige Dienste sind kostenlos, sodass Sie nur dann Geld ausgeben müssen, wenn Sie mehr Speicherplatz benötigen, während andere eine monatliche oder jährliche Abonnementgebühr verlangen, um loslegen zu können.

Nachteile bei der Speicherung Ihrer Daten in der Cloud sind, dass Sie darauf vertrauen müssen, dass Ihr Cloud-Dienstanbieter Ihre Daten ausreichend speichert und vor Angriffen schützt. Sie müssen außerdem sicherstellen, dass Sie ein sicheres Passwort für die Anmeldung wählen und über eine gute Internetverbindung verfügen, um Ihre Daten zu übertragen.

Ein Macbook Pro, ein iPad und ein iPhone zeigen Ordner und Bilder vom iCloud-Laufwerk an Ein Macbook Pro, ein iPad und ein iPhone zeigen Ordner und Bilder vom iCloud-Laufwerk an
iCloud

Müssen Sie Ihre Daten sichern?

Natürlich können Sie Ihre Daten ausschließlich auf Ihren Geräten speichern – vorausgesetzt, Sie haben den Platz dafür –, aber das birgt definitiv ein gewisses Risiko. Es lässt sich nicht leicht vorhersagen, ob Ihr Laptop oder Tablet kaputtgeht oder kompromittiert wird, und es reicht aus, wenn jemand Ihr Telefon in einem Café oder einer Bar stiehlt, und schon sind alle darauf gespeicherten Notizen, Fotos und Nachrichten verloren.

Am besten sichern Sie Ihre Daten regelmäßig auf die eine oder andere Weise, um Ihre Daten zu schützen, falls Ihrem Gerät doch einmal etwas zustoßen sollte.